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  1. Knots in slackline webbing

    TEAR IT UP

    Knot breaking by SLACKTIVITY

    Tear it up

    Author: Daan Nieuwenhuis
    Break tests: Daan Nieuwenhuis & Samuel Volery
    Pictures by: Daan Nieuwenhuis

    Introduction

    Since a few years the low-tension lines have become more of a standard. This new style brings new styles of rigging, one of these is tying knots in the back up webbing. But what does a knot in webbing actually hold? How does the knot influence the breaking strength of the webbing? As SLACKTIVITY we also had the goal to test out multiple knots to connect our back-up webbing to the mainline in our Type B webbings (redTube & pinkTube). This is done by making a knot in your back up webbing, and connect it to a T-Loop with a quicklink.

    WARNING: Knots can be complicated and hard to check properly. Don’t use them if you’re not 100% sure that the knot is correct, or if there is nobody that has the knowledge to double check it. Even after tying a knot 20 times, mistakes can still happen. Always double check each other rigs.

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  2. Vergleich von Karabinern

    Weil das Slacklinen noch eine junge Sportart ist und es noch wenig Material und Standards gibt die sich auf die Slackline-Anwendung ausrichten, wird Material von anderen Anwendungen (aus dem Sport- und Industrieklettern bis hin zu Industrieanwendungen) dazu hergenommen.

    Hier in diesem Beitrag wird gezeigt, dass dies zum Beispiel bei Karabinern nicht ganz unproblematisch ist und man sich nicht auf die Bruchlastangaben auf dem Material blind verlassen darf.

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  3. Fachliteratur

    Hier finden sich Artikel und Studien über das Slacklinen und dessen Wirkung sowie Verweise auf Studien.

    Masterarbeit von Samuel Volery

    Auswirkungen eines Slackline- resp. eines herkömmlichen Gleichgewichtstrainings auf die Sensomotorik und die Gleichgewichtsfähigkeit
    ETH Zürich, 2010

    Masterarbeit von Tobias Rodenkirch

    Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit mittels Slacklinetraining ETH Zürich, 2012

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  4. Was ist Slacklinen und woher kam es?

    Unter Slacklinen versteht man das Balancieren auf einem 2.5 - 5 cm breiten Kunstfaserband, das zwischen zwei Fixpunkten (meist Bäumen) aufgespannt ist. Aus der, vor Jahren nur in der Kletterszene bekannten Sportart, hat sich inzwischen zu eine Trendsportart entwickelt. Doch Slacklinen wird nicht nur als eigenständige Sportart betrieben, sondern auch oft von Spitzensportlern als Gleichgewichtstrainingsmittel eingesetzt. Zudem wird die Slackline auch immer öfters in der Physiotherapie beispielsweise zur Rehabilitation von Kreuzbandrissen verwendet.

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  5. Schutz der Bäume

    Immer stärker rückt in den letzten Jahren das Thema Baumschutz in den Fokus. Die Medien greifen zunehmend das Thema auf und in manchen Städten wurde auf öffentlichem Raum gar ein Slackline-Verbot ausgesprochen. Dadurch ist aber auch das Bewusstsein der Leute hinsichtlich der Wichtigkeit dieses Themas gestiegen und die meisten Slackliner verwenden heutzutage auch Baumschütze.

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  6. Kräfte beim Slacklinen

    Die Kräfte, welche beim Slacklinen auftreten, setzen sich aus der Vorspannkraft und der Gewichtskraft des Slackliners zusammen. Diese kann sowohl statisch wie auch dynamisch ausfallen. Es ist nicht möglich, die auftretenden Kräfte ohne Messgerät genau zu bestimmen – allerdings kann man mit einer Formel die Kräfte beim statischen Slacklinen annähernd berechnen.

    Hier ein paar Grundregeln zu den Kräften:

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  7. Unterschiedliche Slackline-Arten

    Je nach Länge, Höhe, Vorspannung, Durchhang und Untergrund wird das Slacklinen in verschiedene Kategorien eingeteilt. Jede dieser Disziplinen hat seinen Reiz und ermöglicht eine enorme Vielfalt an Erlebnissen. Die Trickline kann noch weiter in die Katogorien Beginnerline und Jumpline unterteilt werden:

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